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Myoreflextherapie

Die Myoreflextherapie ist eine innovative und ganzheitliche Methode der Körpertherapie, die darauf abzielt, muskuläre Dysbalancen und Schmerzen zu behandeln. Entwickelt wurde sie von Dr. Kurt Mosetter, einem deutschen Arzt und Sportwissenschaftler.

Im Zentrum der Myoreflextherapie steht die Erkenntnis, dass viele Beschwerden und Schmerzen auf eine Fehlsteuerung der Muskulatur zurückzuführen sind. Durch gezielte Reize an bestimmten Muskelpunkten, den sogenannten "Reflexzonen", werden die Muskeln stimuliert und neu koordiniert. Dies führt zu einer besseren Balance im muskulären System und kann Schmerzen lindern.

Die Behandlung erfolgt durch speziell ausgebildete Therapeuten, die mit präzisen Griffen und Drucktechniken arbeiten. Dabei werden die Reflexzonen an verschiedenen Körperstellen aktiviert, um die gestörte Muskelspannung zu regulieren. Die Myoreflextherapie kann bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden, darunter Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Gelenkprobleme und sogar bei chronischen Schmerzzuständen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Myoreflextherapie ist die individuelle Betrachtung des Patienten. Jeder Mensch hat ein einzigartiges muskuläres Zusammenspiel, das bei der Behandlung berücksichtigt wird. Durch die gezielte Beeinflussung der Muskelketten kann nicht nur Schmerzlinderung erreicht werden, sondern auch eine Verbesserung der Beweglichkeit und der körperlichen Funktionalität.

Die Myoreflextherapie stellt eine interessante Option für Menschen dar, die nach ganzheitlichen Ansätzen zur Schmerzbehandlung suchen. Sie kann sowohl als eigenständige Therapieform als auch in Kombination mit anderen Maßnahmen eingesetzt werden. Bevor man sich für eine solche Therapie entscheidet, ist es ratsam, sich von einem qualifizierten Therapeuten beraten zu lassen. Die Myoreflextherapie kann eine vielversprechende Möglichkeit sein, um muskuläre Dysbalancen zu korrigieren und eine bessere Lebensqualität zu erlangen.

Die Behandlungskosten werden je nach Krankenkasse übernommen, sofern Sie über eine Zusatzversicherung verfügen. Kontaktieren Sie dazu Ihre Krankenkasse.

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